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Fabio Caggese ist 1980 in Foggia, Italien geboren.
Im Alter von 17 Jahren begann er mit dem Kontrabass-Studium am Konservatorium „Umberto Giordano“ in Foggia, Italien.

2000 in Mailand angekommen, studierte ich zwei Jahre Bühnenbild (ohne Abschluss) an der "Accademia di belle arti di Brera". Malen war immer eine Leidenschaft von mir, vor allem die Vorbilder der Antike und der Renaissance inspirierten mich. Als Bühnenbildner konnte ich alles vereinen, die Inszenierung, das technische Zeichnen und Planen stimmungsvoller Bilder sowie das Entwerfen von Kostümen. 
Im Juli 2004 absolvierte er das Abschluss-Diplom am Konservatorium „Giuseppe Verdi“ in Mailand bei Maestro Piermario Murelli. Im selben Jahr schloß er einen zweijährigen Orchesterkurs im Italienischen Jugendorchester als Solo-Kontrabassist ab und besuchte zeitgleich die „Accademia Walter Stauffer“ in Cremona bei Maestro Franco Petracchi. Im Jahr 2005 nahm er ein Studium bei Prof. H.-D. Wenkel an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar auf und schloß dieses mit dem Künstlerischen Diplom ab. Im Anschluss daran erfolgte ein einjähriges Aufbaustudium A, bei Prof. Dominik Greger. Während seines Studiums hat er als Stellvertreter in folgenden Profi- Orchestern mitgespielt: Symphonieorchester „Giuseppe Verdi“ in Mailand; Symphonieorchester von „ Cassa di Risparmio di Roma“ in Rom; Symphonieorchester „ I Pomeriggi Musicali“ in Mailand; O. R. T. (Symphonieorchester der Toskana) in Florenz; „Orchestra Accademica del Teatro alla Scala“ in Mailand und Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode.

Während meiner beruflichen Tätigkeit als Musiker, hatte ich die Möglichkeit vor Ort die Arbeit auf und hinter der Bühne zu bestaunen beispielsweise wie Bühnenbilder aufgebaut werden und die Kunst der Darstellung funktioniert. Dabei muss ein Bühnenbild nicht immer der Realität entsprechen, sondern auch der Vorstellungskraft des Publikums dienen....
Als Solist trat er an Soloabende mit der Pianistin Jana Davidová in Ostrava und Trnavka, Tschechien auf und spielte das Konzert Nr. 2 in H-moll von Giovanni Bottesini für Streichorchester und Kontrabass mit dem Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters in Halberstadt. 
Von 2010 bis 2013 war er als Solo-Kontrabassist des Nordharzer Städtebundtheaters in Halberstadt tätig. März 2013 erfolgte dann die Anstellung als Solo-Kontrabassist bei den Brandenburger Symphonikern.

Bis heute experimentiere ich im weiten Feld der Bildenden Künste vor allem aber der Maler- und Bildhauerei insbesondere mit keramischen Wertstoffen und erlerne dabei verschiedene Techniken. Auf diese Weise versuche ich mich nicht in einer einzige Stilrichtung zu profilieren.